Ist meine Website schlecht? Was kann ich tun? Stefan Zangerle 13. Januar 2022

Ist meine Website schlecht? Was kann ich tun?

Ist meine Website schlecht
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Ist meine Website schlecht? Was kann ich gegen eine schlechte Website tun? Ich zeige dir, wie du aus einer schlechten Seite eine gute machst.

Das Internet hat die Art und Weise, wie Kunden nach Leistungen und Produkten suchen maßgeblich verändert. Heute ist die schnelle Verfügbarkeit von Informationen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für jedes Unternehmen geworden. Doch dabei reicht es nicht lediglich mit einer Webseite im Netz vertreten zu sein. Ganz im Gegenteil, eine schlechte Webseite wirft automatisch auch ein schlechtes Licht auf das jeweilige Unternehmen.

Schließlich würde kein seriöser Unternehmer seinen Kunden in alter und verschlissener Kleidung gegenübertreten. Ein angemessenes, gepflegtes Auftreten ist in jeder Branche ganz einfach ein Muss. Es gebietet dem Kunden Respekt und zeigt, dass sein Anliegen ernst genommen wird. Diesen Respekt fordert längst auch die digitale Welt. Leider ist dieser Aspekt vielen Unternehmern nicht immer bewusst. Die eigene Homepage hat längst den Status einer digitalen Visitenkarte eingenommen. Sie repräsentiert das Gesicht deines Unternehmens nach außen.

Zahlreiche Stolperfallen warten

Dementsprechend sorgfältig muss die Webseite geplant und gestaltet werden. Jeder negative Aspekt, der einem Nutzer beim Surfen ins Auge sticht, fällt automatisch auf dein Unternehmen zurück. Als Betreiber der Webseite, bist aus der Sicht der User, du als Unternehmer für alle schlechten Erfahrungen verantwortlich. Das ist ein Ergebnis, das es unter allen Umständen bei der Gestaltung zu verhindern gilt. Mögliche Problemfelder gibt es dabei ohne Ende. Ich kenne diese Stolperfallen, und achte bereits beim Aufbau deiner Webseite darauf, diese zu umgehen. Die folgenden gravierenden Fehler vertreiben die Kunden oder User sofort:

  • Antiquiertes Design
  • Verwirrende Navigation
  • Nichtssagende Texte
  • Positionierung ist nicht klar erkennbar
  • Unbefriedigendes Nutzungserlebnis
  • Keine konkreten Handlungsaufforderungen
  • Versteckte oder fehlende Kontaktmöglichkeiten
  • Veraltete Technologie
  • Nicht für mobile Geräte optimiert

Diese Punkte sorgen dafür, dass noch immer viele Suchende im Netz auf Webseiten stoßen, mit denen sie nichts anfangen können. Nicht jeder kann mit den Möglichkeiten, die eine Suchmaschine wie Google bietet, perfekt umgehen. Schlechte Webseiten stoßen ab und verhindern die Kontaktaufnahme.

Die Qualität ist messbar

Wer den Schritt in die digitale Welt wagt, muss sich zunächst Vertrauen erarbeiten. Dies gilt im echten Leben ebenso wie im Internet. Ein modernes Design schafft Vertrauen und lädt den Leser dazu ein auf deiner Webseite zu verweilen. Das Design sollte funktionell und zielführend sein. Dass dieser Zugang geglückt ist, zeigt sich in Folge an einer langen Verweildauer und an einer geringen Absprungrate. Beide Werte können gemessen werden und geben Auskunft darüber, ob die optische Umsetzung der Inhalte geglückt ist, oder nicht.

Struktur und Navigation schaffen Ordnung

Die Navigation deiner Webseite sollte auf die wichtigsten Punkte beschränkt werden. Das Ziel muss mit wenigen Klicks erreicht werden. Schlechte Webseiten verpacken zu viele Inhalte und Nebensächlichkeiten in zu viele Menüpunkte, die zu allem Überfluss auch kreuz und quer angeordnet sind. Die Navigation sollte jedenfalls nicht mehr als sechs Punkte umfassen.

Ist diese klar und strukturiert ausgelegt, dann führt sie auch zu einem befriedigenden Nutzungserlebnis. Dazu tragen nichtssagende Texte sicherlich nicht bei, ebenso wie die fehlende Positionierung der Webseite. Diese sollte dem Leser auf den ersten Blick vermitteln, wo ihr Nutzen liegt. Diese Fokussierung erfordert Erfahrung.

Der Blick von außen hilft

Wer sich als Unternehmer zu dicht an der Thematik befindet, riskiert den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Auch das spricht dafür einen externen Fachfachmann, wie zum Beispiel mich, mit der Erstellung der Webseite zu beauftragen. Ich kann dann als Korrektiv die Perspektive deiner Kunden einnehmen und so sicherstellen, dass ein ideales Nutzungserlebnis erreicht werden kann.

Hochwertige Webseiten definieren sich über hochwertige Texte. Der zukünftige Kunde soll rasch erkennen, wo die Kompetenzen deines Unternehmens liegen und wie du ihm helfen kann, sein Anliegen zu unterstützen. Wer Hilfe im Netz sucht, benötigt einen Mehrwert. Diesen können Profis mit qualitativen Texten, Videos oder Grafiken erzielen.

Kunden neugierig machen

Am Ende des Tages zählt schließlich der Erfolg. Dieser bemisst sich in der Akquirierung neuer Kunden über die Webseite. Wer eine Homepage betreibt, aber so gut wie nie darüber kontaktiert wird, kann ohne Zweifel den Rückschluss ziehen, dass die Seite ein Problem hat. Das Internet ist voll von Zombie-Webseiten. Diese existieren zwar, erfüllen darüber hinaus jedoch keinen weiteren Zweck. Das ist schade, schließlich bietet eine gute Homepage die Möglichkeit interessierte Leser in die richtige Richtung zu lenken.

Damit das klappt, benötigt die Seite Call-to-Actions. Dabei handelt es sich um strategisch geschickt platzierte Buttons, die den Leser dazu anleiten sollen, aktiv tätig zu werden. Auf deiner Webseite wäre dies zum Beispiel die Kontaktaufnahme oder die Möglichkeit ein Angebot einzuholen. Damit können Unternehmen auf die Wünsche der potenziellen Kunden eingehen und den Auftrag an Land zu ziehen.

Mit einfachen und wirkungsvollen Designs erwecken diese das Interesse des Nutzers. Der Text macht neugierig und löst den Call-to-Action aus. Diese Handlungsaufforderungen sind ein zentraler Erfolgsfaktor in der Gestaltung einer modernen und effektiven Homepage.

Willst du unsichtbar sein?

Schlechte Webseiten bringen keinen Unternehmenserfolg. Sie werden nicht nur von den Nutzern, sondern auch von Google abgelehnt. Der Suchmaschinenriese hat klare Vorstellungen davon, wie eine Webseite heute aussehen muss. Entspricht diese nicht den Vorgaben, dann bestraft Google diese Missachtung sofort.

Schlechte Homepages verschwinden in Folge in den Weiten des Internets. Google zeigt sie zwar grundsätzlich weiter an, doch bei attraktiven Suchbegriffen reiht sie der Konzern ganz nach hinten. Das bedeutet, dass ein Nutzer, der nach einer bestimmten Branche sucht, diese Seite nicht mehr dort angezeigt bekommt, wo er sie auch tatsächlich finden kann. Schließlich nutzt die beste Webseite nichts, wenn sie zum Beispiel auf Platz 586 der Suchergebnisse aufscheint.

Wenn du im Internet gefunden werden möchtest, muss du die erste Seite der Google Suchergebnisse anstreben. Das erfordert jedoch eine moderne und technisch versierte Homepage. Google untersucht und bewertet Webseiten nach unzähligen Kriterien. Dazu zählen beispielsweise Design, Technik und die Qualität der Inhalte. Wenn deine Webseite diesen Vorgaben nicht mehr entspricht, ist sie schlecht und wird im Web unsichtbar.

Ein gerne unterschätztes Kriterium ist die Optimierung der Webseite für mobile Geräte. Das Suchverhalten der Nutzer hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Die Mehrheit der Kunden tätigt die Suche heute am Smartphone. Dementsprechend muss deine Webseite unbedingt für mobile Geräte optimiert werden.

Lass die schlechte Webseite hinter dir

Doch alle diese Herausforderungen lassen sich bewältigen. Ich kann mit dir diese diese Klippen umschiffen. Ich gestalte deine Homepage so, dass sie nicht nur für deine Kunden, sondern auch für Google interessant wird. Die Zahl neuer Aufträge amortisiert die Investition in deine neue Homepage innerhalb kürzester Zeit.

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